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| Laterne | |
| n-f. lantern | |
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| Laterne | |
| [1] mit einem Schutz gegen Wind und Regen versehene Lichtquelle |  |
| [2] Architektur: Türmchen mit vielen Fenstern als Abschluss einer Kuppel, Überdachung des Opaions |  |
| [3] weißes Abzeichen am Kopf eines Pferdes |  |
| [1] Am Martinsumzug nehmen die Kinder mit selbstgebastelten Laternen teil. |  |
| [1] Heute Abend ist Laterne gehen, kommst du auch mit deiner Tochter? |  |
| [1] Gehe auf mein Licht, gehe auf mein Licht, aber meine liebe Laterne nicht. |  |
| [1] Wo ich dieses Foto sehe, geht mir eine Laterne auf. Das ist doch der Nachbar, oder? Dann kann er ja gar nicht in Saarbrücken gewesen sein. |  |
| [1] „Die Fahrbahn liegt unbewegt und klar im Schein der Laternen da, und auch der Bürgersteig ist leer und fast schattenlos.“ |  |
| [1] „Um halb elf wachte ich auf und machte die Laterne aus, durch die es im Parnassus sehr warm geworden war.“ |  |
| [2] Durch die Laterne fällt Licht in die Kuppel. |  |
| [2] „Ich sehe die Peterskirche, ich sehe sie jenseits des Flusses, ich sehe die ausatmende, mächtige, ruhende Kuppel und das schwache, letzte Licht in ihrer schmalen Laterne hoch oben.“ |  |
| [3] Dieses Pferd kann wegen der besonderen Form seiner Laterne leicht identifiziert werden. |  |