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| Pappe | |
| n-f. paperboard, cardboard | |
| n-f. (slang) blotter acid (a piece of paper laced with LSD) | |
| n-f. Alternative form of Papp, t=pap, porridge; wheatpaste | |
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| Pappe | |
| [1] ein Material, welches aus Zellstoff und/oder Altpapier durch Zusammenkleben oder Zusammenpressen hergestellt wird; steife, grobe, mehrschichtige Papierart |  |
| [2] selten, veraltet: breiartige, pappige Speise; häufig: Kleinkinderspeise |  |
| [3] Deutschland, salopp: Führerschein |  |
| [1] „Gegen die Fensterscheiben gedrückt, stand da und dort neben denselben ein Stück weißer Pappe, auf dem in schwarzen Buchstaben zu lesen war: Zimmer zu vermieten.“ |  |
| [1] Im Jahr 2009 lag der Verbrauch von Papier, Pappe und Karton in Deutschland bei 226,1 Kilogramm pro Einwohner. |  |
| [2] Früher hieß es: „dem Kinde Pappe einstreichen“, wenn man es mit Brei fütterte. |  |
| [3] Und dann musste ich die Pappe für drei Monate abgeben. |  |
| [3] Führerscheine haben jetzt ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Die "Pappe" ist künftig nur noch 15 Jahre gültig und muss dann auf eigene Kosten verlängert werden - so hat es die EU durchgedrückt. |  |