Ja, so ist das zuweilen, gnädige Frau. 
Aber auch von der Sehnsucht nach Befreiung, die zuweilen zu waghalsigen Vorstellungen führt. 
Zuweilen spürte man eine Tretmühle oder war es das Echo der Wellen, die sich brachen und an den Strand klatschten. 
Dabei tun sich die wenigen Dirigentinnen, die eine Spitzenposition erobert haben, zuweilen schwer, das Vorbild zu geben. 
Denn weder das laute Klagen deutscher Juristen, die zuweilen selbstgerecht mit dem Völkerrecht fuchteln, noch die geräuschlose Diplomatie haben bisher einen Durchbruch geschafft. 
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